Aktuelles

Presseaussendungen

Bundesländer / Kontakt

Verkehrstage

International

Über uns

Fahrplanauskunft

Streckennetz

Links

 

Themen

Diskussion

Am häufigsten kommentiert

Am häufigsten aufgerufen

Chronologische Liste

Registrieren

 

Fahrplanwechsel 2011

Regionalbahnen NÖ

Klimaschutz-Aktion

Südbahn -> Nebenbahn?

BM Doris Bures ist am Zug!

Kampf um die Ybbstalbahn

Fahrgastbefragung

 

 

Bundesländervertretungen

Unsere Westbahn - unserer Busse
 

 
 

Niederösterreich

noe.probahn.at | Diskussion

Ing. Andreas Offenborn
Unsere Westbahn / Unsere Busse
Beethovenstraße 14
3011 Neupurkersdorf

Tel.:

02231 66560

Fax:

02231 66560

Mobil.:

-

eMail:

andio@a1.net

Homepage:

-
 
..



 
   

Presseaussendungen

Unsere Westbahn - unsere Busse

 

.

Protestradtour zur Rettung der Donauuferbahn

03.08.2016,  07:43 Uhr; Unsere Westbahn / Unserer Busse

»

Presseaussendung von Verkehrswende Niederösterreich

»

Traditionsreiche NÖ Bahnstrecke steht vor der Zerstörung

 Zum Beitrag  | Zur Diskussion (0 Kommentare; wurde 1972 mal aufgerufen)

asdfasdf

Übergabe von 1.360 Unterschriften für einen besseren Bahnfahrplan
Delegation des Aktionskomitees „Unsere Westbahn – unsere Busse“ im Gespräch mit Verkehrslandesrat Wilfing

19.11.2012,  19:41 Uhr; Unsere Westbahn / Unserer Busse

Für großartige Änderungen am Fahrplan 2012/2013 eigentlich zu spät, ist es am 13. November endlich zum lang angestrebten Termin gekommen: Eine Delegation des Aktionskomitees „Unsere Westbahn – unsere Busse“ (Manfred Barta, Hannes Koller, Christiane Maringer, Ing. Andreas Offenborn und Gregor Planche), konnte die im Sommer gesammelten Unterschriften für einen besseren Bahnfahrplan entlang der Wienerwaldstrecke übergeben. Neben Verkehrslandesrat Karl Wilfing nahmen an dem Gespräch Prof. Friedrich Zibuschka RU7, VOR Geschäftsführer Mag. Wolfgang Schroll, VOR-„Besteller“ Mag. Andreas Rauter und Barbara Komarek teil.

Manfred Barta unterstrich zu Beginn des Gesprächs, dass wir sehr wohl die Chance für notwendige Verbesserungen für etliche Stationen entlang der Strecke sehen. Andreas Offenborn und Hannes Koller vom Aktionskomitee stellten die Mängel am jetzt präsentierten Fahrplan dar, die vor allem auch im geringen Anreiz vom Auto auf die Bahn umzusteigen, liegen. Andreas Offenborn: „Es bleibt unser Ziel, einen Bahnfahrplan zu erreichen, bei dem man – wenn auch unter Kompromissen – in unserer Region auf das Auto verzichten kann. In diesem Sinn sind wir enttäuscht, dass von unserem Vorschlag so wenig geblieben ist.“ Der Großteil des Gesprächs konzentrierte sich danach aber auf mögliche Verbesserungen.

Die Kritikpunkte wurden wahrgenommen und die Anregungen des Aktionskomitees für kurzfristige Verbesserungen, um einige besondere Schwachstellen auszubessern, entgegengenommen. Etwa die Weiterführung des Busses 253, der aktuell von Liesing nach Wolfsgraben fährt, bis zum Bahnhof Tullnerbach-Pressbaum. Oder Korrekturen im Werktags Frühverkehr für Unter Tullnerbach und Eichgraben Altlengbach und weiters im Wochenend- und Abendverkehr, wo derzeit manchmal zwei Stunden lang kein Zug fährt. Landesrat und VOR-Vertreter versprachen die rasche Überprüfung, welche der vorgeschlagenen Maßnahmen noch für den aktuellen Fahrplanwechsel 2012/2013 realisierbar sind.

Für die prinzipiellen Verbesserungsvorschläge setzt LR Wilfing einen weiteren gemeinsamen Termin für Mitte März 2013 an und sagt zu, das Aktionskomitee damit für die Planung des Fahrplans 2015 von Beginn weg einzubinden. Mit der Fertigstellung des neuen Wiener Hauptbahnhofes gelten dann keine technischen Ausreden mehr zur Umsetzung eines sinnvollen, fahrgastfreundlichen Bahnverkehrs auf der Westbahnstrecke. Prof. Zibuschka bekräftigte ebenso, dass die Anforderungen der Region über unsere Mitarbeit einfließen sollen.


Rückfragen:
Ing. Andreas Offenborn, andio@a1.net , 0664/615 38 59
Die Forderungen des Aktionskomitees können auf http://takt.puon.at nachgelesen werden

Beilagen:
> Präsentation des Aktionskomitees: Zustand und mögliche kurz- und langfristige Verbesserungen im Bahnverkehr Wien – St.Pölten




> Foto: Übergabe Unterschriften und Arbeitsgespräch Aktionskomitte „Unsere Westbahn – unsere Busse“ mit Verkehrslandesrat Wilfing: Ing. Andreas Offenborn, Manfred Barta, LR Karl Wilfing, Christiane Maringer, Hannes Koller und Gregor Planche (v.l.n.r.)
Ein druckfähiges Foto sende ich auf Wunsch gerne zu: Christiane Maringer, maringer@reizwort.at



--
Christiane Maringer
Stadträtin für Energie, Umwelt und Verkehr
3002 Purkersdorf, Wintergasse 10/1
0664/344 13 12
maringer@reizwort.at
http://www.purkersdorf-online.at

 Zum Beitrag  | Zur Diskussion (0 Kommentare; wurde 10820 mal aufgerufen)

asdfasdf

Taktverkehr JETZT auf der WESTBAHN: Fahrplan ab 9.12.2012
Unterschriften – Aktion des Aktionskomitees „Unsere Westbahn - unsere

21.06.2012,  06:14 Uhr; Unsere Westbahn / Unserer Busse

Das Aktionskomitee fordert von der NÖ Landespolitik die Realisierung des Taktfahrplanes. Dieser ist
nach Ansicht des Komitees spätestens mit dem Fahrplanwechsel am 9. Dezember des laufenden
Jahres möglich. Vor allem zielen die Forderungen darauf, dass keine weiteren Verschlechterungen
im Fahrplan hingenommen werden müssen und der Taktfahrplan für jede Haltestelle auch abends
und am Wochenende gelten soll.
Die einzelnen Forderungen wie „Einrichtung eines echten Schnellbahnverkehrs für die Gemeinden
Purkersdorf, Tullnerbach und Pressbaum“, ein „flotter Regionalzugtakt für alle Halte zwischen
Rekawinkel und St. Pölten“ oder etwa „eine „gute Erreichung der für die Region zentralen
Einrichtungen wie Krankenhaus bzw. Arbeitsamt Tulln“ stehen unter der Generalüberschrift „Ausbau
statt Abbau des öffentlichen Verkehrs“; vor allem soll eine drohende Verschlechterung des
Abendfahrplans verhindert werden.
Diese Initiative des Aktionskomitees „Unsere Westbahn – Unsere Busse“ ist auf dem Hintergrund zu
betrachten, dass der Autoverkehr in den nächsten Jahren in der Region dramatisch wachsen wird,
wenn die Verkehrsplaner des Landes NÖ den öffentlichen Verkehr zwischen St. Pölten und Wien
weiterhin ausdünnen. Vor allem würde dies für die Menschen in den betroffenen Gemeinden zu
deutlichen Verschlechterungen führen, zumal etwa fehlende Züge in den Abendstunden oder eine
ungenügende Koordination mit Busfahrplänen gerade PendlerInnen oder SchülerInnen treffen würde.
Mit der laufenden Unterschriftenaktion auf www.takt.puon.at und einer Aktionswoche in den
Gemeinden entlang der Westbahnstrecke bis 24. Juni will das Komitee Unterstützungserklärungen
für den Taktfahrplan sammeln, um rechtzeitig vor der Entscheidung über den neuen Fahrplan noch
einmal die Chance einer öffentlichen Übergabe des Forderungskatalogs an die zuständigen
LandespolitikerInnen, allen voran an Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, wahrnehmen zu können.
Für weitere Informationen und Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung:
Christiane Maringer Tel.: 0664 344 1312, e-mail: maringer@reizwort.at
Andreas Offenborn und Gregor Planche, e-mail: unsere.westbahn@gmx.at

 Zum Beitrag  | Zur Diskussion (0 Kommentare; wurde 17627 mal aufgerufen)

asdfasdf

REGIONALVERKEHR auf der WESTBAHN – Fahrplan ab 2013 _
Am 11.Dezember 2011 tritt der Fahrplan 2012 in Kraft, das ist der letzte Fahrplan vor Inbetriebnahme der Neubaustrecke Wien – St.Pölten.

04.12.2011,  22:05 Uhr; Unsere Westbahn / Unserer Busse

Am 11.Dezember 2011 tritt der Fahrplan 2012 in Kraft, das ist der letzte Fahrplan vor Inbetriebnahme der Neubaustrecke Wien – St.Pölten. Daher wird das Aktionskomitee mit der tatkräftigen Unterstützung vieler Gemeindepolitiker an vielen Haltestellen am Mittwoch, dem 7.Dezember 2011 zwischen 6:00 und 9:00 die Fahrgäste mit Flugzetteln darauf hinweisen, dass ab dem 9.12.2012 wesentliche Verbesserungen möglich wären.

Glücklicherweise gibt es bereits deutliche Signale, dass es zu Taktverdichtungen der S-Bahn zwischen Wien Hütteldorf und Tullnerbach-Pressbaum zu den Hauptverkehrszeiten kommen wird. Ob es jedoch darüber hinaus weiter mögliche absolut notwendige Verbesserungen geben wird ist derzeit noch nicht klar.

Deshalb geht es jetzt darum, über das mit allen Gemeinden abgestimmte Fahrplankonzept des Aktionskomitees mit den verantwortlichen Gremien einen konstruktiven Dialog zu beginnen, der das Ziel hat, die dafür offensichtlich geplanten erhöhten Finanzmittel optimal einzusetzen um gleichzeitig beste Verkehrswirksamkeit und damit Umstieg vom Auto auf den öffentlichen Verkehr zu bewirken.

Es geht um folgende Schwerpunkte:

• Regionalzug St.Pölten-St.Valentin, Stundentakt, täglich
Anschluss an Intercity in St.Pölten und St.Valentin

• Regional-Express Wien-Amstetten
Stundentakt (werktags), alle 2 Stunden an Sonn- und Feiertagen
weniger Halte als heute, dadurch kürzere Fahrzeit
Anschluss an den Fernverkehr in Amstetten
(Umsteigen nach St.Valentin, Linz, Wels, Attnang-Puchheim, Salzburg)

• Regionalzug R50 Wien-St.Pölten, Stundentakt, täglich
schnell bis Rekawinkel, dann erst ALLE Halte, somit für alle Halte zwischen Rekawinkel und St.Pölten wesentlich kürzere Fahrzeit als heute, Anschluss an den Fernverkehr in St.Pölten
(Umsteigen zum Railjet nach Linz, Salzburg, Innsbruck, Bregenz, Zürich, sowie München)

• Schnellbahn S50 Wien bis Rekawinkel, ½-Stunden-Takt, täglich
alle Halte, kürzere Fahrzeit als heute
(Zur Hauptverkehrszeit ¼ Stunden-Takt Hütteldorf bis Tullnerbach-Pressbaum
durch Verlängerung der S45 bzw. S60, mit der Bemerkung, dass es offensichtlich den politischen Willen gibt genau diesen Punkt umzusetzen)

• Auch Abends ist ab ca.21:30 jeder Halt stündlich bis ca. 0:30 erreichbar

• Verknüpfung der Schnellbahn S50,
um auch für kleine Halte eine Verbindung nach St.Pölten zu haben
mit Regionalzug R50 in Rekawinkel und
mit Regional-Express in Tullnerbach-Pressbaum

• Durchbinden der Buslinie 253 , stündlich
von Wien Liesing (Südbahn) über Rodaun, Breitenfurt, Laab im Walde, Wolfsgraben
nach Tullnerbach-Pressbaum (Westbahn)

Dieses Fahrplankonzept ist nicht „nur“ für die Pendler gemacht, es kommt vielmehr ALLEN Mobilitätsbedürfnissen entgegen:
Menschen wollen zu fast allen Tageszeiten Mobilität nützen können, wobei das nicht nur für Fahrzeugbesitzer beschränkt sein darf. Das heißt, dass es zu jeder Tageszeit die Möglichkeit geben muss, von jeder Haltestelle im Wienerwald mit angemessener Warte- und Fahrzeit die Städte Wien und St.Pölten erreichen zu können.
Natürlich wird auf die Nachfrage zur sogenannten HauptVerkehrsZeit mit entsprechender Verstärkung des Angebots eingegangen, aber auch abends, wenn weniger Bedarf besteht, steht noch ein angepasstes Angebot für jeden Halt zur Verfügung.
Nur damit lässt sich nachhaltig Verkehr im sensiblen Biosphärenpark Wienerwald von der Straße auf die Schiene verlagern.

Trotz einer erheblichen Verkehrsausweitung wird durch dieses Konzept auf der ab 2013 verfügbaren Infrastruktur ohne weitere Neu- bzw. Umbautätigkeit und mit dem bereits heute verwendeten Rollmaterial die Verkehrsleistung (Zug-km) um insgesamt 24,2 %
(Wien-St.Pölten 31,8% , St.Pölten-Amstetten 11,8% , Amstetten-St.Valentin 7,7 %) gesteigert.
Längerfristig kann durch die Steigerung der Fahrgastzahlen über 24% auch die Einnahmensituation verbessert werden, die einen Teil der zusätzlichen Produktionskosten wieder auffangen kann.

Außerdem: Österreich stehen durch die Verfehlung der selbst auferlegten Klimaschutzziele Strafen in mehreren hundert Mio Euro ins Haus. Durch die Investition in ein umweltfreundliches öffentliches Verkehrsangebot könnten diese Strafen entsprechend niedriger ausfallen.

Also: Jeder spricht von der Elektro-Mobilität, hier brauchen wir nicht mehr, als sie zu nützen!




 Zum Beitrag  | Zur Diskussion (2 Kommentare; wurde 26970 mal aufgerufen)

asdfasdf

Touristisches Entwicklungspotential des oberen Ybbstales wird von Politikern verkannt
Landtagsabgeordneter Anton Kasser uninformiert

30.10.2011,  08:58 Uhr; Ybbstalbahn Entwicklungsgenossenschaft

»

Ybbstalbahn Entwicklungs Gemeinschaft ist für Tourismusbahn gerüstet

»

Gutachten belegen touristisches Potenzial

 Zum Beitrag  | Zur Diskussion (0 Kommentare; wurde 21634 mal aufgerufen)

asdfasdf

Regionalverkehr auf der Westbahn - Fahrplan ab 2013
Die Neubaustrecke Wien - St. Pölten ermöglicht einen attraktiven Regional- und Nahverkehr im westlichen Wienerwald

09.09.2011,  20:14 Uhr; Unsere Westbahn / Unserer Busse

• Regionalzug St.Pölten-St.Valentin , Stundentakt , täglich
Anschluß an Intercity in St.Pölten und St.Valentin

• REX Wien-Amstetten , Stundentakt (werktags) , alle 2 Stunden am Wochenende
weniger Halte als heute, dadurch kürzere Fahrzeit

• Anbindung Fernverkehr in Amstetten (Übergang von REX)
Inter-City nach St.Valentin, Linz, Wels, Salzburg

• R50 Wien-St.Pölten , Stundentakt , täglich
schnell bis Rekawinkel, dann erst ALLE Halte, somit wesentlich kürzere Fahrzeit als heute für alle Halte zwischen Rekawinkel und St.Pölten

• Anbindung Fernverkehr in St.Pölten (Übergang von R50)
Railjet nach Linz, Salzburg, Innsbruck, Bregenz, sowie München.

• S50 Wien bis Rekawinkel, ½-Stunden-Takt , täglich
alle Halte, kürzere Fahrzeit als heute
(Zur Hauptverkehrszeit ¼ Stunden-Takt Hütteldorf bis Tullnerbach-Pressbaum
durch Verlängerung der S45 bzw. S60)

• Auch Abends ist ab ca.21:30 jeder Halt stündlich bis ca. 0:30 erreichbar

• Verknüpfung von S50 mit R50 in Rekawinkel und mit REX in Tullnerbach-Pressbaum

• Durchbinden der Buslinie 354 , stündlich
von Wien Liesing (Südbahn) über Rodaun, Breitenfurt, Laab im Walde, Wolfsgraben
nach Tullnerbach-Pressbaum (Westbahn)

Dieses Fahrplankonzept ist nicht „nur“ für die Pendler gemacht, es kommt vielmehr ALLEN Mobilitätsbedürfnissen entgegen:
Menschen wollen zu fast allen Tageszeiten Mobilität nützen können, wobei das nicht nur für Fahrzeugbesitzer beschränkt sein darf. Das heißt, dass es zu jeder Tageszeit die Möglichkeit geben muss, von jeder Haltestelle im Wienerwald mit angemessener Warte- und Fahrzeit die Städte Wien und St.Pölten erreichen zu können.
Natürlich wird auf die Nachfrage zur sogenannten HauptVerkehrsZeit mit entsprechender Verstärkung des Angebots eingegangen, aber auch abends, wenn weniger Bedarf besteht, steht noch ein angepasstes Angebot für jeden Halt zur Verfügung.
Nur damit lässt sich nachhaltig Verkehr im sensiblen Biosphärenpark Wienerwald von der Straße auf die Schiene verlagern.

Trotz einer erheblichen Verkehrsausweitung wird durch dieses Konzept auf der ab 2013 verfügbaren Infrastruktur ohne weitere Neu- bzw. Umbautätigkeit und mit dem bereits heute verwendeten Rollmaterial die Verkehrsleistung (Zug-km) um insgesamt 24,2 %
(Wien-St.Pölten 31,8% , St.Pölten-Amstetten 11,8% , Amstetten-St.Valentin 7,7 %) gesteigert.
Längerfristig kann durch die Steigerung der Fahrgastzahlen über 24% auch die Einnahmensituation verbessert werden, die einen Teil der zusätzlichen Produktionskosten wieder auffangen kann.

Außerdem: Österreich stehen durch die Verfehlung der selbst auferlegten Klimaschutzziele Strafen in mehreren hundert Mio Euro ins Haus. Durch die Investition in ein umweltfreundliches öffentliches Verkehrsangebot könnten diese Strafen entsprechend niedriger ausfallen.

Also: Jeder spricht von der Elektro-Mobilität, hier brauchen wir nicht mehr, als sie zu nützen!

 Zum Beitrag  | Zur Diskussion (0 Kommentare; wurde 28170 mal aufgerufen)

asdfasdf

Ybbstal: Nur-Bus-Mobilitätskonzept wenig überzeugend
Großteil der Bürgermeister glänzte durch Abwesenheit

06.11.2009,  11:12 Uhr; Ybbstalbahn Entwicklungsgenossenschaft

»

YEG von Landesrat Heuras und Verkehrsplaner Zibuschka zum Dialog eingeladen

 Zum Beitrag  | Zur Diskussion (2 Kommentare; wurde 26482 mal aufgerufen)

asdfasdf

Ybbstalbahn – Regionalverband hält sich nicht an seinen eigenen Beschluss

02.11.2009,  19:19 Uhr; Ybbstalbahn Entwicklungsgenossenschaft

»

Wo ist das Ergebnis der Interessentensuche?

»

Wo das Prüfungsergebnis des schlüssigen Mobilitätskonzeptes Bahn&Bus der YEG?

»

Gelegenheitsverkehr für Schüler und Pendler geplant

»

YEG wird vor Ort gegen diese Vorgangsweise protestieren

 Zum Beitrag  | Zur Diskussion (0 Kommentare; wurde 26178 mal aufgerufen)

asdfasdf

Warum will Landesrat Johann Heuras dem Ybbstal schaden und die Ybbstalbahn ruinieren?
Einladung: Gespräch und Erfahrungsaustausch

25.09.2009,  11:18 Uhr; Ybbstalbahn Entwicklungsgenossenschaft

Dienstag, 29. September 2009, 19:00 Uhr
Waidhofen a. d. Ybbs, Gasthof Hehenberger Wienerstr. 28

---
Die Ybbstalbahn als moderne Bahn hat nur Zukunft mit einem neuen Betreiber, die Ybbstalbahn Entwicklungsgenossenschaft ist bereit mit der Bayerischen Oberlandbahn die Bahn zu übernehmen!

 Zum Beitrag  | Zur Diskussion (1 Kommentar; wurde 24645 mal aufgerufen)

asdfasdf

Kurzfristige Fahrplanänderungen auf der Ybbstalbahn zum 14. 12. 2008

14.12.2008,  12:47 Uhr; Initiative Ybbstalbahn

Entgegen den bisher veröffentlichten Angaben des ÖBB-Konzerns wird ab 14. 12. 2008 auf der
Ybbstalbahn ein Fahrplan mit kürzeren Fahrzeiten in Kraft treten. Statt 65 Minuten wird die Fahrt zwischen Hollenstein und Lunz am See nur 55 Minuten dauern. Das Zugpaar zwischen Gstadt und Ybbsitz wird mit einer Fahrzeit von 18 statt 37 Minuten verkehren.

 Zum Beitrag  | Zur Diskussion (0 Kommentare; wurde 27113 mal aufgerufen)

asdfasdf
 
.