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probahn Österreich | DiskussionBETA |
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007;
28.07.2010 15:41
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Nicht aufrufen....
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...sondern fahren! Was nützt die Sympathie von Kulturschaffenden aus dem In-und Ausland, wenn diese dann bei einem Besuch in Niederösterreich mit dem Auto kommen - so wie im Übrigen viele Entscheidungsträger das tun. Nebenbahnen sind ursprünglich zB zum Abfahren von Holz gebaut worden, damals hat es dann auch die Idee gegeben, Personen mitzunhemen und machen wir uns nichts vor: wo die Nebenbahnen fahren, da wohnen die Menschen in der Regel nicht - oder nicht mehr. Es ist aus Sicht eines Steuerzahlers verheerender Unsinn, Nebenbahnen für ein paar Fahrgäste zu erhalten. Da könnte man ja meinen, man ist hier auf einer Homepage vom Baucluster Österreich gelandet. Bisher ist noch nirgendwo eine Bahnstrecke stillgelegt worden, die benutzt wird!
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YbbstalerIn;
29.07.2010 23:04
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Da bin ich ganz anderer Meinung...
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Verstärkte Nachfrage wird durch attraktive Angebote erzeugt! Das gilt auch für Nebenbahnen! Trotzdem wird hier oder z.B. auch von ÖBB bzw. niederösterreichischer Landesregierung völlig absurd argumentiert. Die Strategie ist doch immer die gleiche! In Nebenbahnen wird nichts investiert: Altes Zugmaterial rollt über nicht reparierte Langsamfahrstellen, was zu unnötig langen Fahrzeiten führt. Parallel zur Bahn werden (günstigere) Busse eingesetzt, wobei Bahntickets in Bussen gelten, nicht aber umgekehrt. Fahrpläne werden nicht aufeinander abgestimmt. Die verkehrenden Zugpaare werden reduziert. Die ÖBB bezahlt Unternehmen dafür, dass sie ihre Waren nicht mehr auf der Bahn transportieren. Kurz gesagt: Das Angebot wird bewusst unattraktiv gemacht! Dann heißt es: "Die Bahnstrecke wird nicht benutzt. Sie muss stillgelegt werden!" Es geht aber auch anders: Die Schweiz und z.B. die Pinzgauer Lokalbahn machen es erfolgreich vor, wie so genannte Nebenbahnen florieren können, wenn man nur will!
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