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ÖBB prüfen Railjet-Verbindung München – Triest

Railjet darf nicht in Klagenfurt enden

23.06.2017; probahn Österreich


Railjet von München nach Salzburg kommend darf nicht in Klagenfurt enden, sondern bis Triest fahren.

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Streckenausbauten müssen mit Taktverdichtungen einhergehen

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Ambitionen der ÖBB für grenzüberschreitende Bahn-Verkehre erkennbar

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Engagement der EU notwendig


 ÖBB prüfen Railjet-Verbindung München – Triest

-       Streckenausbauten müssen mit Taktverdichtungen einhergehen

-       Ambitionen der ÖBB für grenzüberschreitende Bahn-Verkehre erkennbar

 

Bei der gestern in Salzburg stattgefundenen Jahrestagung der Österreichischen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft (ÖVG) wurden u.a. grenzüberschreitende Verkehre erörtert. Das Motto der Tagung lautete: VERKEHR AN DER GRENZE – GRENZEN DES VERKEHRS. Dort präsentierte der Vorstandsdirektor der ÖBB-Infrastruktur AG Franz Bauer die „grenzüberschreitenden Planungen zur Eisenbahninfrastruktur zwischen Österreich und den Nachbarländern“. Dabei kam eine durchaus ambitionierte Strategie der ÖBB Infrastruktur AG zum Vorschein.

Aus der Sicht der österreichweit agierenden Fahrgastvertretung probahn ÖSTERREICH sollte es aber auch gelingen, die Bahnverkehre auf bereits bestehenden Strecken zu verdichten – darunter auch die der Tauernbahn, was von probahn ÖSTERREICH auch bei der Jahrestagung eingefordert wurde: 

Das muss keine Utopie sein! Als die Tauernbahn 1905 errichtet wurde, war sie Teil der sog. Transalpina, die von Salzburg über Villach und Görz nach Triest führte. Jetzt – im Zeitalter der EU – enden die Railjets in Klagenfurt! Einer geänderten Linienführung über Udine nach Triest stünde nichts im Wege – Schwierigkeiten bereiten die Italienischen Staatsbahnen, die zwar innerhalb Italiens ein hervorragendes Netz aus Schnellverbindungen aufgebaut haben, sich aber gegenüber dem Ausland durch bürokratische Hürden abschotten: Derzeit gibt es tagsüber nur eine einzige EuroCity-Verbindung zwischen Wien und Venedig,ab Dezember wird ein zweiter verkehren.

Ein verstärktes Engagement der EU ist nun auch seitens der österreichischen Politik dringend einzufordern. Die Tauernbahn verdient es, ihre Stellung als wichtige internationale Achse zurückzugewinnen! Italien gewinnt derzeit wegen der Krise in zahlreichen Mittelmeerländern (Türkei, Tunesien, Ägypten) als Urlaubsdestination immer mehr an Bedeutung.

Das Anliegen von probahn ÖSTERREICH, die ÖBB sollten alles unternehmen, um dieses Potenzial auszuschöpfen, stieß beim anwesenden Vorstandsdirektor Franz Bauer auf Verständnis. Er versprach, dieses Anliegen an den zuständigen Personenverkehrs-Leiter der ÖBB zur Prüfung weiterzuleiten.

 

Für probahn ÖSTERREICH

 

Peter Haibach                                                                                  Karl Schambureck

Sprecher                                                                                           Tourismus-Beaufragter 


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Railjet von München nach Salzburg kommend darf nicht in Klagenfurt enden, sondern bis Triest fahren.

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