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ÖSTERREICH ist Spitzenreiter in der Diesel-Pkw-Dichte

Diesel-Skandal zwingt zu raschem Handeln

06.08.2017; probahn Österreich


Durch den Diesel-Skandal wurden die Konsumenten weltweit betrogen und der Bevölkerung gesundheitlicher und materieller Schaden zugefügt. Das muss Konsequenzen haben!

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Österreich ist nach Luxemburg und Frankreich an 3. Stelle der Diesel-Pkw-Dichte

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Weltweiter Betrag der Konsumenten muss Politik zum Handeln zwingen

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Problemlösungen müssen rasch umgesetzt werden


 Als Spitzenreiter in der Diesel-Pkw-Dichte ist Österreich noch stärker vom Diesel-Skandal betroffen

probahn Österreich, die überparteiliche Interessenvertretung der Öffi-Nutzer, erwartet sich, dass mit der Lösung des Dieselproblems eine Attraktivierung des Öffentlichen Verkehrs  einhergeht.

Der deutsche Diesel-Gipfel vom 2. August 2017, das Sommerfest der Kumpanei, ist - wie erwartet - an der Realität vorbeigeschrammt. Die Automobilindustrie hat es wieder einmal geschafft und auch diese „Krise“ ohne nennenswerten Schaden überstanden! Die Autobauer haben vorsätzlich über Jahre die Konsumenten weltweit betrogen und unter dem Label „umweltfreundlicher Diesel“ Milliarden verdient. Sie kommen mit einer symbolischen Strafe von 100 Euro pro Auto davon.

Wenn es wirklich so einfach geht, dann fragt man sich doch, warum die Autobranche die ganze Dieselbetrugs-Affäre überhaupt lanciert hat. Das lässt doch nur einen alarmierenden Schluss zu: Die zwischen der hilflosen Politik und der überheblichen Autoindustrie beschlossene Maßnahme ist sicher unwirksam, und technisch will oder kann man auch nicht weitergehen.

Österreich liegt bei der Diesel-Pkw-Dichte hinter Luxemburg und Frankreich an 3. Stelle. Gegenüber Deutschland ist dies sogar eine Verdoppelung der Diesel-Pkw-Dichte.

Mit dem deutschen Diesel-Gipfel-Entscheid besteht somit für Österreich mindestens doppelter Handlungsbedarf.Deutlich ist, die Automobilbranche will oder kann nicht, und die Politik ist total überfordert. Medien haben Angst, ihre Werbeeinnahmen zu verlieren, und gefallen sich in der Rolle der Berichterstattung.

Wiegedenkt die Politik angesichts dieser beunruhigenden Situation ihrer Verantwortung gerecht zu werden, um die Bürger vorgesundheitlichen und materiellen Schädenzu bewahren?

probahn ÖSTERREICHerwartet sich von der Bundesregierung eine klare, entschlossene Aussage, wie sie das Diesel-Problem in Österreich zu lösen gedenkt. Ebenso müssen Investitionen für konkrete Angebotsverbesserungen zur Attraktivierung im Öffentlichen Verkehr einhergehen.

 Für probahn ÖSTERREICH

Peter Haibach, Sprecher


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Durch den Diesel-Skandal wurden die Konsumenten weltweit betrogen und der Bevölkerung gesundheitlicher und materieller Schaden zugefügt. Das muss Konsequenzen haben!

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