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„Die Ybbstalbahn von Waidhofen/Ybbs nach Lunz am See und Ybbsitz spielt für die Region eine bedeutende touristische Rolle"

Mit dieser Aussage trat Landeshauptmann Erwin Pröll noch 2008 mit der Aussage für die Ybbstalbahn ein

25.09.2009; probahn Österreich


Radtouristen benützen gerne die Ybbstalbahn

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Woher kommt der plötzliche Sinneswandes des Landeshauptmannes?

»

Bus-Mobilitätskonzept hat keine Zukunft und sichert keine Arbeitsplätze


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Vorschau

Beschreibung

Gesamte Presseaussendung als PDF

ybbstalbahn-Flyer, wo Landeshauptmann Pröll als starker Befürworter der Ybbtalbahn aufscheint

Radtouristen benützen gerne die Ybbstalbahn

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11 Kommentare
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spangl; 10.03.2010 13:58

Nachdem das Land nun einige Regionalbahnen, darunter die Ybbstalbahn,
übernommen hat, möchte ich die NÖ Landesregierung nun eindringlich
ersuchen, dafür Sorge zu tragen, dass der Bahnbetrieb auf der Ybbstalbahn
ehebaldigst wieder aufgenommen wird, spätestens aber mit der kommenden
Sommersaison.

Ich halte die Bahn für unverzichtbar für den Tourismus im Ybbstal ebenso
wie für den Schüler- und Pendlerverkehr.

Den in der NÖN zu lesenden Vorschlag, die Bahn in einen Radweg umzubauen,
halte ich, ehrlich gesagt, für absolut Schwachsinnig. Wie sollen denn die
Radfahrer ins Ybbstal kommen, wenn nicht mit der Bahn? Wie sollen
unzählige Radfahrer mitsamt ihrer Ausrüstung etwa mit dem Postbus
anreisen?

Herzlichen Dank
Wolfgang Spangl
Perchtoldsdorf

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Werner Robin; 16.10.2009 18:25

Ybbstalbahn muß weiterfahren

Sg. Herr LR Johann Heuras!

Die Einstellung der Salzkammergut Lokalbahn im September 1957 war der größte Fehler, den die damalige ÖVP-Landesregierung von Salzburg unter LH Dr. Josef Klaus machte. Heute trauern nicht nur die Salzburger dieser Bahn nach! Dies tun tausende Eisenbahnfreunde aus aller Welt!
Machen Sie nicht den gleichen Fehler, das Ybbstal braucht seine Bahn!
Unterstützen Sie endlich die Bemühungen aller Interessensgemeinschaften, ja auch Ihrer politischer Kontrahenten, die für den Weiterbestand der Bahn kämpfen. Da werden wohl die Schwarzen auf die Roten zugehen müssen, meinen Sie nicht auch? Kommen Sie heraus aus dem Ihrem Schneckenhaus, helfen und arbeiten Sie mit!
Wachen Sie auf, tun Sie endlich was!!!!

Die Ybbstalbahn muß weiterbestehen, aber um vieles besser wie es heute gemacht wird!
Vergessen Sie die ÖBB, die BOB kann`s besser!


Werner Robin
Goldeckweg 11
9871 Seeboden am Millstättersee / Kärnten
Handy: 0650 8530159

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brandy; 13.10.2009 13:03

2 Welten?

Auszug aus einem Artikel des Standards vom 091009:

"Heuras teilte am Freitag mit, dass das Land die Waldviertler Schmalspurbahnen als "wichtige touristische Einrichtungen" mit knapp 100.000 Euro fördere. Die Strecken Gmünd - Litschau und Gmünd - Groß Gerungs stehen im Eigentum der ÖBB, werden im Sommerhalbjahr touristisch betrieben und zählten zuletzt etwa 25.000 Fahrgäste pro Saison. Das Land trage mit einem Fünftel zur Erhaltung dieser "wichtigen Infrastruktur" bei, so der Landesrat. Die Waldviertler Schmalspurbahnen würden einen spürbaren Beitrag zur Belebung des regionalen Tourismus leisten."


Wie kann es daher sein, das die Ybbstalbahn (trotz ihres verlotterten Zustandes) mit nahezu 20 mal mehr Fahrgaesten keine wichtige Infrastruktur ist, und keinen Beitrag zur Belebung des regionalen Tourismus leistet?

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winni99; 26.09.2009 14:30

Auch scheint es mir,dass der lange Schienenersatzverkehr Waidhofen-Kleinreifling absichtlich solange gehalten wird.Ein Busbetreiber verdient ja gut durch eine solche Maßnahme.

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winni99; 26.09.2009 14:27

Schaut ganz danach aus,dass so mancher Busbetreiber seine Felle davoschwimmen sah-anders kann ich mir die vorschnelle Entscheidung des Landesrates nicht vorstellen.Denn es scheint so,dass es jetzt schnell gehen musste,damit andere Optionen(=weiterbetrieb der Ybbstalbahn)ja nicht breiter diskutiert werden können und dann realisiert werden.

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brandy; 26.09.2009 14:03

Waidhofens Niedergang reisst Ybbstalbahn in den Abgrund

Wuerde der “Schwarze” Waidhofner Buergermeister mit seiner Stadt genauso hart ins Gericht gehen, wie mit der Ybbstalbahn, waere er Herrscher ueber eine Geisterstadt. Fuer die Bahn hat er keinen Cent ueber, gleichzeitig wird die halbe Innenstadt subventioniert, wei sich sonst kein Unternehmen einnisten wurde. Wo ist bitte der Unterschied zwischen der angeblich heissen Luft, die im Zug transportiert wird, und der heissen Luft in leeren Geschaeften.
Waidhofen ist nicht mehr Ziel eines Einkaufes sondern ein laestiges Nadeloer auf dem Weg ins Shopping -Paradies Amstetten. Diesen Niedergang der Stadt bekommt die Schmalspurbahn besonders hart zu spueren.
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brandy; 26.09.2009 13:14

Solange die “Gefahr” besteht, das die Ybbstalbahn weiterbetrieben wird, ist es schwierig, einen Busnetzbetreiber fuer das Ybbstal zu bekommen. Ein neuer , engagierter, und erfolgreicher Bahnnetzbetreiber wie VEOLIA versetzt die “Zusperrer” daher in Panik. Denn die Bahn muss weg, um jeden Preis, sei es durch Gespraechsverweigerung, oder falsche Zahlen. Denn wenn das nicht gelingt, ist das Buskonzept zum Scheitern verurteilt.
Ist da “Freunderlwirtschaft”im Spiel? “Schwarze “Politiker beseitigen fuer”Schwarzen” Busunternehmer die”Rote” Konkurrenz. (Oder lassen halt keinen privaten Betreiber zum Zug kommen)
Auch der “Schwarze”Moebelhersteller BENE, dessen Betriebsgrundstueck derzeit durch Strasse und Bahn getrennt ist, wuerde profitieren. Dann koennte man die Strasse auf die Bahntrasse bis zum Bhf Gstadt verlegen. Durch Grundstueckstausch wuerde BENE dann sein Betriebsgelaende vereinigen.
Ich fuerchte fast, das die durchaus notwendige Verbesserung fuer die Pendler als Vorwand

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winni99; 25.09.2009 16:45

Unser Herr LH scheint sich an sein Wahlmotto zu halten"Jedem niederösterreichischen Tal eine Schnellstraße-Denn diese werden mit Volldampf ausgebaut und hiefür viel Geld bereitgestellt.
Bei den Bahnen gilt aber sein Motto aus Kostengründen je weniger umso besser.Dass aber mit jeder Schließung einer Nebenbahn auch ein Stück Identität verloren geht, scheint unserer Landespolitik vollkommen egal zu sein.Anders kann ich es mir nicht erklären,dass man Privatinnitiativen wie der YEG keine Chance zu geben scheint.

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Hilfsheizerspirant; 01.12.2009 18:23

siehe Gurktal (Kärnten)
..dort fahre ich immer hin, wenn ich einsam sein will- und niemanden sehen will ;-)

Dort sind mittlerweile (40 Jahre später) die Gemeinden stolz auf die baldige Erneuerung eines Mikro-Schi-Lift Projektes.(Flattnitz)
Ohne dabei diese Leistung (denn es ist ein überlebensnotwendiges Projekt) schmälern zu wollen:

Aber was sind das für Mini Erfolge, im Vergleich zur Versumpfung der regionalen wirtschaftlichen
Bedeutung, um die das Tal seit 200 Jahren gewinselt hat, -und fast gehabt hätte.

Traurig,traurig,...
Und ich kann mir nichteinmal den Ferrari leisten, mit dem ich dort auf der geilen breiten Straße durchfetzen könnte, ohne dabei alte Großmütter ,oder gar spielende Kinder zu gefährden.

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Hilfsheizerspirant; 01.12.2009 18:37

Ach ja,..und noch was.
Ich weiß schon- man ist nicht darauf angewiesen, und strebt nach Größerem,aber:

Ich werde das Ybbstal nicht wegen eines Radweges besuchen.
Dort auch kein Wiener Schnitzel zu Mittag in Göstling essen.
Auch nicht tage- wochenlang übernachten, und Quartier beziehen.
Auch werde ich mein Auto wohl kaum mehr dort auftanken müssen.
Und zum Schi-foahn bleib ich in Tirol.
Wenn es mehreren so,-und für immer geht- dann ist auch das ein zusätzlicher Batzen Geld
der nun der dortigen Volkswirtschaft entgeht.
Abgesehen von den großen (wirtschafts-)Batzen-die ohnehin schon in anderen Beiträgen durchgenommen worden sind.
Also- wen wird das Ybbstal kratzen?
Die paar Übriggebliebenen die dann noch dort verweilen, -weil sie sich das Abhauen nicht leisten konnten.
Ich hoff` die hauen Heuras und Pröll & Co beizeiten die Tür ein, wenns anklopfen um Almosen.

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