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Ybbstalbahn - Landesrat Heuras ist rücktrittsreif, er weiß nicht was er tut

Schildbürgersteich Stopptafeln entfernen

28.10.2009; probahn Österreich


Wie Lausbuben freuen sich der Landesrat Heuras mit dem Ybbsitzer Bürgermeister Hofmacher über ihre Untat, der Ybbstalbahn zu schaden - sie werden die Rechnung ohne die Bürgerinitiativen gemacht haben

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Wie Lausbuben freuen sich der Landesrat Heuras mit dem Ybbsitzer Bürgermeister Hofmacher über ihre Untat, der Ybbstalbahn zu schaden - sie werden die Rechnung ohne die Bürgerinitiativen gemacht haben

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4 Kommentare
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Alfred; 14.11.2009 16:53

Ein Buskonzept ist bereits von Beginn an zum Scheitern verurteilt. Es war und ist immer so gewesen, dass die Busse nicht so akzeptiert werden wie die Bahn. Das geht bis heute nicht in die Köpfe der Politiker. Im Weinviertel ist es soweit, dass aus den tollen Buskonzepten löchrige Fahrpläne entstehen und der Teil der Bevölkerung, der den Bus noch nutzte, bereits auf das Auto umsteigt. Busse verkommen hier teilweise zu Schülerbussen. Fazit wird sein, dass nur der Schülerverkehr bestehen bleibt. Bereits jetzt gibt es Kurse, die an Wochenenden nicht mehr verkehren. Hier agiert bereits wieder die Bahn als Zubringer, wo der Bus nicht mehr fährt.

Es wird wirklich Zeit, Bahn und Bus mobilitätsfreundlich in Synergie einzusetzen. Die Bahn als Hauptzubringer auch bei Regionalbahnen und der Bus, der die Fahrgäste auf die angrenzenden Orte verteilt. Nur so haben Bahn und Bius Zukunft. Synergien sind gefragt.

Bis jetzt wurde probiert. Ich sage: Nicht probieren - Lösungen richtig angehen!!!

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Hilfsheizerspirant; 01.12.2009 18:06

Mein lieber Alfred ....aber das ist es ja!
Wenn alles den Bach runtergegangen ist, und auch die Gemeinden sich aufgrund der erdrückenden Zahllast den Bus nicht mehr leisten können, dann sind die billigen chinesischen Kleinwagen gefragt, die man sich als zum Hinterwäldler gemachter rechtschaffener Kleinbürger im Rahmen der Bürgermobilitätsoffensive 2020 leisten sollen wird -können ..müssen...
Dann wird es keine Initiative ProBahn mehr geben, sondern vielleicht die Initiative
ProWirtschaftsstandort Österreich.
Aber auch den wird man in die Schranken weisen.
Identitätsaufgabe -Nein danke! ..sag ich nur.

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blb flirt; 29.10.2009 18:33

Es ist doch klar, worum es dem Herrn Landesrat geht: Um die Befriedigung der Interessen der Busunternehmer.
Ein Konzept, wie es auf der Pnzgauer Lokalbahn umgesetzt wurde, darf hier natürlich nicht zum Erfolg kommen.
Das Land Niederösterreich gibt sich zwar selbst den Anstrich, viel für den öffentlichen Nahverkehr zu tun - aber das gilt nicht für den schienengebundenen Verkehr.
Und die NOEVOG? Wozu wurde diese Gesellschaft ins leben gerufen? Die schweigt zum Thema, dnen die kann nichts tun.
Denn die steht unter Beobachtung und kann letztlich nur das tun, was in St. Erwin diktiert wird.

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Erich Klinger; 29.10.2009 12:30

Heuras, Freund der Gequälten (Autofahrer_innen)

Für meine Begriffe ist dieser Landesrat zumindest ein außerordentlicher Dolm. Zuerst duldete er jahrelang, dass die Ybbstalbahn - "begünstigt" durch Naturereignisse - sprichwörtlich den Bach hinunterschwimmt, da Teile der ÖBB, namentlich jene, die für die Erhaltung der Strecke zuständig gewesen wären, bestenfalls "halbe Arbeit" zu leisten gewillt waren.
Und als die ÖBB schließlich heuer nach einem relativ glimpflich verlaufenen Hochwasser den Betrieb östlich von Gstadt einstellten, anstatt die Strecken wieder befahrbar zu machen, nützt er die Gelegenheit, um sein Buskonzept endlich durchzuziehen. Inzwischen verweigert er als Zuständiger Vertretern der Ybbstalbahngenossenschaft, die mit einem seriösen Gesamt-Konzept zu gleichen Kosten den Fortbestand der Ybbstalbahn erreichen wollen, ein konstruktives Gespräch und buhlt stattdessen in Haider- und Dörflerscher Manier um die Gunst der Autofahrer. Nicht die Stopptafeln, der Landesrat gehört "abmontiert".

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