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Die Westbahn ist fertig – der Süden folgt, der inneralpine Verkehr darf nicht austrocknen!

10.12.2012; Fahrgast Steiermark


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Probahn Österreich begrüßt die massiven Fahrzeitkürzungen zwischen Wien und Salzburg. Endlich gibt es auch wieder einen Zweistundentakt zwischen Graz und Salzburg. Die Attraktivierung der Bahn muss jetzt aber auch in den gesamten inneralpinen Raum weitergehen. Probahn fordert daher rasch einen durchgehenden Zweistundentakt zwischen Graz, Linz, Salzburg und Innsbruck und eine langfristige Sicherung des öffentlichen Verkehrs quer durch Österreich!


Der inneralpine Verkehr zwischen Graz, Linz, Salzburg und Innsbruck verfügt über ein Potential von ca. 1,5 Millionen Fahrgästen, die auch langfristig mit attraktiven Bahnverbindungen versorgt werden wollen. Seit dem gestrigen Fahrplanwechsel gibt es endlich wieder den bis 2011 selbstver-ständlichen 2h – Fernverkehrstakt Graz–Salzburg, jedoch fehlen nach wie vor die direkten Fernverbindungen Graz–Linz. Zwischen Graz und Innsbruck gibt es lediglich zwei tägliche Direktzüge.

Sobald Koralmbahn und Semmering-Basistunnel eröffnet sind, wird sich der Österreichische Fernverkehr auf zwei Hauptachsen konzentrieren:
Via Westbahn : Wien–Salzburg–Innnsbruck–Bregenz
Via Südbahn/Tauernbahn: Wien–Graz–Villach–Salzburg

Dem inneralpinen Verkehr droht das Abstellgleis!

Aus diesem Grund muss die Erreichbarkeit des inneralpinen Raumes langfristig und mit attraktiven Reisezeiten gesichert werden!

Ein sofort umsetzbares, in Stufen erweiterbares, langfristiges Konzept zur Sicherung des inneralpinen Fernverkehrs auch nach 2025 („Zielnetz ÖBB“) ist daher ein Gebot der Stunde:

  • Als ersten Schritt muss wieder eine Direktverbindung zwischen Graz und Linz eingeführt werden, indem z.B. die zwischen Selzthal und Linz fahrenden Regionalexpresse bis Graz verlängert und um eine Stunde versetzt zu den Salzburger und Innsbrucker Schnellzügen geführt werden.
  • Mittelfristig werden neue Fahrzeuge benötigt, die leicht sind und schnell gekuppelt werden können. Diese sollen umsteigefrei die Landeshauptstädte verbinden. Damit kann bereits ohne Ausbaumaßnahmen eine wesentliche Fahrzeitreduktion erreicht werden.
  • Langfristig muss das Ziel sein, auch im inneralpinen Raum selektive Ausbaumaßnahmen zu setzen, um attraktive Fahrzeiten zwischen allen Landeshauptstädten im Stundentakt anbieten zu können.


Referenten der Pressekonferenz:

Mag. Peter Haibach
Dr. Günther Penetzdorfer
DI Lukas Beurle
DI Martin Mödlinger
Jakob Holzer
Mag. Thomas Schilcher


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