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FAHRGAST fordert weiteren Ausbau der „Öffis“

11.01.2013; Fahrgast Steiermark


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Mit der neuen Legislaturperiode sollen alle wichtigen ÖV-Ausbauprojekte dem Sparstift zum Opfer fallen. Die Fahrgastzahlen der Holding Graz Linien steigen jährlich – immer mehr Menschen entscheiden sich für die „Öffis“. Es darf nun kein falsches Signal gesendet werden: Der konsequente Ausbau des öffentlichen Verkehrs, insbesondere der Straßenbahn muss weitergehen!


In den letzten vier Jahren wurden wichtige Projekte für den öffentlichen Verkehr in Graz auf Schiene gebracht: Die Südwestlinie, die Innenstadtentflechtung, die Verlängerung der Linie 7 zur Meduni, die Nordwestlinie, uvm. Diese Projekte sind wichtig für den Öffentlichen Verkehr in Graz, da die Anzahl der Öffi-Nutzer jährlich zunimmt, wohingegen der Autoverkehr stetig zurückgeht
(siehe Link: http://www.graz.at/cms/beitrag/10114870/2058470/)

Nach gravierenden Versäumnissen beim Straßenbahnausbau in vergangenen Jahrzehnten konnten 2006-2007 immerhin drei Straßenbahnverlängerungen in Betrieb genommen werden. Ende 2012 folgte die NVD  Hauptbahnhof. Die Fahrgäste wissen diese Erweiterung des Angebotes offensichtlich zu schätzen, somit muss der Ausbau des Straßenbahn-Netzes und des gesamten öffentlichen Verkehrs konsequent fortgesetzt werden. Es ist sonst zu befürchten, dass der ÖV den prognostizierten Fahrgastzuwachs nicht bewältigen kann – dies wäre fatal für die Lebens- und Luftqualität der Stadt Graz.

Bürgermeister Nagl (ÖVP) und der wahrscheinlich zukünftige Verkehrsstadtrat Eustacchio (FPÖ) haben sich beide im Wahlkampf zu einem leistungsfähigen Öffentlichen Verkehr und zum Ausbau der Straßenbahn mehrmals bekannt. Nun heißt, es den Worten Taten folgen zu lassen und den Ausbau des Öffentlichen Verkehrs in Graz weiter fortzusetzen.

Der neue Stadtteil auf den Reininghausgründen ist stark vom Ausbau der Straßenbahn abhängig. Wird diese nicht gebaut, steht die Errichtung des ganzen Viertels auf der Kippe.
Auch die Überformung des Areals der ehemaligen Hummelkaserne hat ohne eine Straßenbahnanbindung wenig Sinn und ist unökologisch.

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung und ersuchen um Veröffentlichung in Ihrem Medium.
Mit freundlichen Grüßen,
DI Martin Mödlinger


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