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REGIONALBAHNEN sind wertvolle Kulturgüter
und sichern die Mobilität der Menschen
Aufruf an die
Kunst- und
Kulturschaffendes
des Landes NÖ
und deren
Sympathisanten
im In- und
Ausland |
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10.Juli 2010
"Mir und der Initiative‚ 'Freunde der Donauuferbahn‘ ist der Erhalt der Wachau- bzw. Donauuferbahn ein großes Anliegen. So stellt diese Strecke eine hochwassersichere, umweltfreundliche und zugleich störungsfreie Verkehrsverbindung dar. Aber auch der Fortbestand und die Erhaltung weiterer bestehender Nebenbahnstrecken des Walviertels, etwa die Kamptalbahn, muss sichergestellt werden. Diese Bahnstrecken sind für den Nahverkehr, aber auch für den Tourismus attraktive Bahnstrecken, deren Erhalt von Bedeutung sein muss."
Abg. z. NR Ewald Sacher |
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8.Juli
2010
Kein Großprojekt kommt auch nur in der Nähe einer Nutzen-Kosten-Relation gut geplanter Regional-
bahninvestitionen
"Zur Aufgabe einer verantwortungsvollen Politik gehört die Zukunftssicherung der Mobilität der Bevölkerung auch in den Regionen. Weltweit werden daher, angesichts der voraussehbaren Entwicklung, bestehende Regionalbahnen in jeder Form mit großem Erfolg für die lokale Bevölkerung und Wirtschaft verstärkt und verbessert und im letzten Jahrhundert eingestellte wieder revitalisiert. Die Schiene war ein zentrales regionales Verkehrsmittel und wird in Zukunft die seinerzeitige Bedeutung wieder erlangen. Mit keinem Bussystem kann diese regionale Wirkung erzielt werden, da dieser nicht in der Lage ist der Region das wesentliche Standbein des zukünftigen Verkehrs zu ersetzen. Wer heute noch Regionalbahnen einstellt, ist nicht nur geistig um ein halbes Jahrhundert zurück, sondern auch gegenüber den Anforderungen der Zukunft der Bevölkerung blind. Kein Großprojekt kommt auch nur in der Nähe einer Nutzen-Kosten-Relation gut geplanter Regionalbahninvestitionen. Wer heut noch in Fahrbahnen für den Autoverkehr investiert handelt verantwortungslos."
Hermann Knoflacher, Univ. Prof. DI Dr. techn., TU Wien |
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8.Juli
2010
Zusperren
von
Regionalbahnen
der
falsche
Weg
"Die
Grundversorgung
der
Menschen
mit
Mobilität
ist
eine
Aufgabe
der
öffentlichen
Hand.
Deshalb
ist
das
Zusperren
von
Regionalbahnen
der
falsche
Weg.
Zuerst
seitens
des
Landes
übernehmen
und
dann
zusperren!
Wohnbauförderungen
verkaufen,
anschliessend
verzocken,
aber
kein
Geld
zur
Erhaltung
und
Ausbau
von
regionalen
Schienenwegen.
So
nicht
Herr
Landeshauptmann
Pröll!
Nehmen
Sie
sich
ein
Beispiel
am
Salzburger
Weg
des
Erhalts
und
Ausbau
der
Pinzgauer
lokalbahn
von
Zell
am
See
bis
Krimml."
Walter
Androschin
,Landesvorsitzender
der
Gewerkschaft
vida
Salzburg,
Vizepräsident
der
AK-Salzburg |
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